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„Ich bin Fachlehrerin für Englisch in der Primarschule und unterrichte seit 8 Jahren mit Leidenschaft und Freude für die Sprache - ich kann mir eine Primarschule ohne Englisch gar nicht vorstellen!“

Maria Luisa Delbono
Maria Luisa Delbono Fachlehrerin

„Es wäre ein Schildbürgerstreich, Frühenglisch (welches Kinder, Eltern und Lehrerschaft bevorzugen) in der Primarschule abzuschaffen, nur weil die Resultate in Französisch nicht befriedigen.“

 Cäcilia Hänni
Cäcilia Hänni Kantonsrätin FDP

Kinder lernen gerne früh Fremdsprachen - genau darum: Ja zu zwei Fremdsprachen an der Primarschule!

Karin Fehr Thoma
Karin Fehr Thoma Geschäftsleiterin, Mutter zweier erwachsener Kinder

Würde das Frühenglisch in der Primarschule abgeschafft, wäre das ein fataler Rückschritt für die Zürcher Volksschule!

Rosmarie Quadranti
Rosmarie Quadranti Nationalrätin, Präsidentin BDP Kanton Zürich

Stimmen Sie NEIN zur Fremdspracheninitiative! Nur so bleibt im Kanton Zürich das Frühenglisch in der Primarschule erhalten!

 

Zürich als globaler Player spricht Englisch!

Gönnen wir unserem Nachwuchs die bestmögliche Ausbildung für den globalen Wettbewerb! Um heutzutage bestmöglich auf die Berufswelt und ein globales Arbeitsumfeld vorbereitet zu sein, sind gute Englischkenntnisse zwingend. Dies wird von Arbeitgeberseite in praktisch allen Branchen - vom Verkauf, Hotellerie, Tourismus bis ins Management internationaler Firmen - gefordert. Auch für den tertiären Bildungsweg, sowie in Lehre und Forschung, sind Englischkenntnisse unverzichtbar.

Das Bildungssystem an leistungsstarken Schülern ausrichten!

Das Schulsystem an den schwächeren Schülern auszurichten und die 80 % leistungsstarken Schüler zu benachteiligen, kann nicht im Sinne hoher qualitativer Bildung sein. Der frühzeitige Englischunterricht wird in vielen europäischen Ländern bereits stark gefördert. Ein möglichst früher Kontakt mit der dominierenden Weltsprache ist somit gesellschaftspolitisch und aus wirtschaftlichen Erwägungen notwendig, um international mithalten zu können.

Keine Steuermillionen begraben!

Das HarmoS-Konkordat schreibt vor, dass die Sprachregionen ihre Lehrpläne harmonisieren müssen. Für die Primarstufe sind zwei Fremdsprachen vorgesehen. In der Folge hat der Kanton Zürich seither einen zweistelligen Millionenbetrag in die Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen sowie in die Entwicklung neuer Lehrmittel investiert. Diese Investitionen würden bei einer Annahme der Initiative zunichte gemacht!